Dämmtapete Isoliertapete Dämmplatte zur Dämmung

Wenn Sie ihre Wohnung bzw. Haus nachträglich zusätzlich dämmen wollen, stehen Ihnen als Alternativen die Dach-, Außen- sowie die Innendämmung zur Verfügung. Bei der Innendämmung können Sie Dämmtapeten, Isoliertapeten bzw. Dämmplatten zur Wandisolierung verwenden.

71Fgg8wEl6L._SL1417_Isoliertapetesehr beliebt: NOMA THERM – Isolierung – Isoliertapete

  • Dicke der Wandisolierung: 5 mm – für 5 qm
  • spart Heizkosten ein – vereinfacht die Anbringung der Wandbekleidung – wird für die Außenwände verwendet
  • Dellen und Macken an der Wand werden gut ausgeglichen
  • wurde von mehreren Käufern gut bewertet

Laut den Kundenfeedbacks hat sich die Raumtemperatur nach den Anbringen deutlich gesteigert. Sie ist günstig und läßt sich gut verarbeiten. Viele kaufen gleich mehrere Rollen und nutzen sie für das ganze Haus bzw. die Wohnung.

>> hier erhalten Sie gleich einen guten Überblick über das Dämmtapeten Sortiment <<

Verwendung von Dämmtapeten / Isoliertapeten / Dämmplatten

Eine Wärmedämmung innen empfiehlt sich vor allem, wenn gesetzliche Bestimmungen (Denkmalschutz, Nachbarschaftsgesetze) eine Außendämmung verbietet oder es innerhalb des Hauses / Wohnung große Wärmeabweichungen zwischen einzelnen Räumen bzw. zu externen Räumlichkeiten (z.B. zum unbeheizten Dachstuhl) vorhanden sind.

DämmplatteIm Vergleich zu einer zusätzlichen Außendämmung verspricht die Innendämmung verschiedene Vorteile:

  • schnelle Umsetzbarkeit und nachträglicher Einbau
  • geringerer Aufwand, da man kein Gerüst benötigt – kostengünstige Alternative
  • läßt sich einfach auch im Do-it-yourself-Verfahren von Handwerkern einbauen bzw. verarbeiten
  • Dämmtapeten bzw. Dämmplatten können mit einem normalen Styropor-Kleber auf die Wand geklebt werden

Beim Einsatz von Dämmtapeten, die papp-, alu- bzw. rauhfaserkaschiert sind, versprechen die Hersteller Einsparungen von bis zu 16 % bzw. 20 % bei der Wärmeisolation.

  • Die alukaschierte Variante ist dabei mit einer wärmereflektierenden Alufolie überzogen. Sie wird vor allem bei der Dämmung von Heizkörpernischen eingesetzt, da sie durch die Wärmereflektion den Raum schneller aufheizen.
  • Die papp- bzw. rauhfaserkaschierte Variante wird für die Innenwanddämmung eingesetzt. Sie schafft handwarme Wände und kann als Untergrund für Tapeten dienen bzw. auch überstrichen werden. Zusätzlich überdeckt sie Risse und Unebenheiten.

Die Isoliertapete weist vor allem dann einen spürbaren Effekt auf, wenn schon ein Dämmung an der Innen- oder Außenwand vorliegt.

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Was ist beim Einsatz zu beachten ?

  • Liegt bei der Wand bisher noch keine Außen- oder Innendämmung vor, sollte man zur Dämmung keine Dämmplatten bzw. Dämm- / Isoliertapeten für die Innenisolierung verwenden, da ein Aufkleben hier alleine keinen ausreichenden Wärmeschutz bietet und die Dämmwirkung im worst Case gegen Null tendiert.

Hier ist der Einsatz von Rigipsplatten mit Wärmedämmung angebrachter. Es gibt bei den Dämmplatten neben den Platten für die Dämmung von Innenwänden auch spezielle Platten für die Dämmung von Außenwänden bzw. Fassaden. Diese verfügen oftmals über eine integrierte luftdichte Folie (sog. Dampfbremse), die dafür sorgt, dass keine Feuchtigkeit hinter die Dämmung gelangt.

  • Da sie nur bedingt atmungsaktiv sind, können die Dämmartikel im schlimmsten Fall aufgrund der Behinderung des Luftaustauschs vor allem beim Einsatz bei Außenwänden zu Schimmel führen.
  • Sehr gut lassen sich Dämmtapeten bzw. Dämmplatten z.B. in folgenden Fällen bei Innenwänden einsetzen:
    • Dämmung von Innenwänden zum Hausflur, da hier die Wände in vielen Häusern vielfach dünn sind
    • Dämmung von Trennwänden (Innenwänden) zwischen unterschiedlich beheizten Räumen im Innenbereich (Bad 22 Grad, Schlafzimmer 16 Grad), um Wärmeverluste zu vermindern
    • Dämmung von Innenwänden zwischen beheizten und unbeheizten Räumen (Treppenhaus, Dachraum, Keller)
  • Zur Bekämpfung von Feuchtigkeitsschäden (z.B. Schimmel) ist eine Dämm- / Isoliertapete nicht geeignet. Die Ursache für eine eventuelle Feuchtigkeitseindringung muß vorher beseitigt werden.

Verarbeitung von Dämmtapeten / Isoliertapeten

Generell sollte der Untergrund sauber, trocken, fest, glatt und tragfähig sein.

Vor der Verarbeitung sollte man das Dämmmaterial auf die entsprechende Länge zuschneiden. Bei einer Dämmtapete sollte der empfohlene Kleber mit einem Zahnspachtel vollflächig bahnweise auf die Wand aufgetragen werden.

Die Dämmtapete / Isoliertapete wird dann mit der Dämmstoffseite zur Wand von der Decke her abwärts bahnweise in das Klebebett eingelegt und mit einer Gummiwalze fest angedrückt. Eventuelle Stöße sollte man mit Spachtelmasse ausgleichen und Eckbereiche mit Acyrl verfügen.

Nach dem Abtrocknen kann der lösungsmittelfreie Tapaziergrund aufgetragen und eine Tapete geklebt bzw. die Dämmtapete gestrichen werden.

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